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Nächstes Thema: ÖPNV am Arsch von Bremen | Crew Bremen-Nord, Piratenpartei Deutschland

Nächstes Thema: ÖPNV am Arsch von Bremen

Als geborener „Arschthaler“ mach ich mir immer mal Gedanken wie man die vorhandene Umweltprobleme in einen Lösungsbeitrag für die Energiewende verwandeln kann.  Da ich die politische Erfahrung gemacht habe, dass Lösungen und Ideen immer von den regierenden Parteien kommen müssen, um irgendwie eine Chance auf Umsetzung zu haben, verzichte ich als Pirat auf die Urheberschaft. Jede der derzeit in Bremen regierenden Parteien erhält von mir das Recht, die nachfolgenden Betrachtungen als ihre eigene Idee zu vermarkten.

Ich will jetzt nicht über die Nordwest-Bahn lästern, damit sind schon andere genug beschäftigt.

Aber wie wäre es mit einer Verlängerung der RS1 bis Schwanewede, die Gleistrassen sind ja bis zu meiner ehemaligen Kaserne der Bumsköppe vorhanden.

Die Strecke ist für D-Zug-Waggons (Begleitpersonal) und Schwerlast-Waggons (Panzertransport) zugelassen (gewesen?). Also dürfte es bei einer Elektrifizierung der Strecke für die Garnituren der RS1 kein Problem sein diese zu befahren. An der Hospitalstraße gibt es auch noch genügend Raum für einen zweispurigen Ausbau. Zwischen Farge-Ost und Hospitalstraße wäre mit größerem Aufwand ebenfalls ein zweispuriger Ausbau möglich, halte ich aber für kein „Must-Have“. Wenn Niedersachsen es will, wäre es auch möglich die Strecke über Meyenburg, Uthlede, Hagen und Bramstedt auf die Bremerhavener Strecke bei Stubben oder Lunestedt zu verlängern. Da muss sich Niedersachsen mit einigen Landwirten handelseinig werden. Es müssten keine Häuser demoliert werden, es werden nur Acker-, Wald- und Wiesenflächen von der Trasse durchschnitten.
Ich bleib jetzt mal beim Denken bis zur ehemaligen Bumskopp-Kaserne, da wo jetzt die Panzerverladerampen sind, ist ausreichend Platz für einen Bahnhof und ZOB-Schwanewede als Endstation der Linien 94 und 90 der BSAG mit entsprechenden Sanitäranlagen, Ruheräume für Bahn- und Busbetriebspersonal sowie einem ansprechenden Fahrgast-Wartebereich. Die 90 müsste um ca. 2 km über die Hospitalstraße von der derzeitigen Endhaltestelle in Neuenkirchen der Heidstraße https://www.bsag.de/fileadmin/user_upload/Epon-Isoli/linienverlaeufe/databsag_w19j/90.pdf
verlängert werden. Für die 94 sollte sich die Gemeinde Schwanewede eine neue sinnvolle Streckenführung  https://www.bsag.de/fileadmin/user_upload/Epon-Isoli/linienverlaeufe/databsag_w19j/94.pdf zur Kasernenstraße überlegen.
Das Problem bzw. die Herausforderung ist der Kopfbahnhof Farge mit dem Übergang zur Linie 90 der BSAG, es macht wenig sinn nach Vegesack den Triebwagenführer erneut durch den Zug joggen zu lassen für einen Fahrtrichtungswechsel, deshalb wäre es sinnvoller in dem Fall den Bahnhof Farge-Ost (gelb, derzeit 4-gleisig) als Durchgangsbahnhof auszugestalten. Die Linie 90 (rot) könnte u.a. über den Pötjerweg an den Bahnhof herangeführt werden für den Übergang.

Der jetzige End-Bahnhof Farge könnte stillgelegt werden.
Die Herausforderung dürfte neben dem Kostengesichtspunkt die Tatsache sein, dass die Trasse von Farge-Ost bis zur Bumskopp-Kaserne nicht im Besitz der FVE befindet, sondern der Bund (Bundeswehr) die Hand draufhat.

 Noch was zum Thema ÖPNV RS1
Die RS1 ist größtenteils eingleisig zwischen Vegesack und Farge, es gibt aber noch Potential für einen zweigleisigen Ausbau, um mehr Begegnungsverkehr zu ermöglich.


1. Zwischen Turnerstraße und Samlandstraße ist die Trasse 2-gleisig aber nur eingleisig elektrifiziert.



Aufwand 2. Gleis elektrifizieren plus einer Weichenanlage in Höhe der Samlandstraße. Ggf. kann man auch noch einen Bahnhof Samlandstraße vorsehen, um ggf. eine geplante Gewerbefläche auf dem Gelände des Tanklager Farge auch per ÖPNV zu erschließen. Herausforderung: Das 2.Gleis dürfte sich im Besitz der IVG befinden.  

2. Zwischen Bahnhof Blumenthal und Bahnhof Beckedorf

Herausforderung: Es gibt zwei Umweltstandpunkte, die sich gegenseitig ausschließen, Naturschutz und Ausbau des ÖPNV. Die Frage ist was ist wichtiger?
Der Rest der Strecke wäre nur gegen den Widerstand der Anwohner zweigleisig ausbaubar.


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