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Januar | 2020 | Crew Bremen-Nord, Piratenpartei Deutschland

Monatsarchiv: Januar 2020

Nun mal was relevantes für Bremerhaven und Bremen Nord

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Da ich die politische Erfahrung gemacht habe, dass Lösungen und Ideen immer von den regierenden Parteien kommen müssen, um irgendwie eine Chance auf Umsetzung zu haben, verzichte ich als Pirat auf die Urheberschaft. Jede der derzeit in Bremen regierenden Parteien erhält von mir das Recht, die nachfolgenden Betrachtungen als ihre eigene Idee zu vermarkten. Nächster Knackpunkt drittes Gleis zwischen Burg und Oslebshausen für den Durchgangsverkehr von und nach Bremerhaven. Dies dürfte nur mit großem Widerstand der Anwohner zu realisieren sein. Eine Alternative könnte dies sein. Herausforderung: Das moorige Untergrund, könnte ggf. die deutsche Bauingenieurskunst wie Stuttgart 21 ein wenig überfordern. Die Bereiche stehen unter Naturschutz? Zu hohe Steigungen bei den Bauwerken im Bereich Gröpelingen? Diese Frage kann sicherlich Herr Peter Nowak als ehemaliger Bahner besser als ich beantworten. Die Kosten der Neubaustrecke übernimmt der Bund.

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Nächstes Thema: ÖPNV am Arsch von Bremen

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Als geborener „Arschthaler“ mach ich mir immer mal Gedanken wie man die vorhandene Umweltprobleme in einen Lösungsbeitrag für die Energiewende verwandeln kann.  Da ich die politische Erfahrung gemacht habe, dass Lösungen und Ideen immer von den regierenden Parteien kommen müssen, um irgendwie eine Chance auf Umsetzung zu haben, verzichte ich als Pirat auf die Urheberschaft. Jede der derzeit in Bremen regierenden Parteien erhält von mir das Recht, die nachfolgenden Betrachtungen als ihre eigene Idee zu vermarkten. Ich will jetzt nicht über die Nordwest-Bahn lästern, damit sind schon andere genug beschäftigt. Aber wie wäre es mit einer Verlängerung der RS1 bis Schwanewede, die Gleistrassen sind ja bis zu meiner ehemaligen Kaserne der Bumsköppe vorhanden. Die Strecke ist für D-Zug-Waggons (Begleitpersonal) und Schwerlast-Waggons (Panzertransport) zugelassen (gewesen?). Also dürfte es bei einer Elektrifizierung der Strecke für die Garnituren der RS1 kein Problem sein diese zu befahren. An der Hospitalstraße gibt es auch noch genügend Raum für einen zweispurigen Ausbau. Zwischen Farge-Ost und Hospitalstraße wäre mit größerem Aufwand ebenfalls ein zweispuriger Ausbau möglich, halte ich aber für kein „Must-Have“. Wenn Niedersachsen es will, wäre es auch möglich die Strecke über Meyenburg, Uthlede, Hagen und Bramstedt auf die Bremerhavener Strecke bei Stubben oder Lunestedt zu verlängern. Da muss sich Niedersachsen mit einigen Landwirten handelseinig werden. Es müssten keine Häuser demoliert werden, es werden nur Acker-, Wald- und Wiesenflächen von der Trasse durchschnitten. Ich bleib jetzt mal beim Denken bis zur ehemaligen Bumskopp-Kaserne, da wo jetzt die Panzerverladerampen sind, ist ausreichend Platz für einen Bahnhof und ZOB-Schwanewede als Endstation der Linien 94 und 90 der BSAG mit entsprechenden Sanitäranlagen, Ruheräume für Bahn- und Busbetriebspersonal sowie einem ansprechenden Fahrgast-Wartebereich. Die 90 müsste um ca. 2 km über die Hospitalstraße von der derzeitigen Endhaltestelle in Neuenkirchen der Heidstraße https://www.bsag.de/fileadmin/user_upload/Epon-Isoli/linienverlaeufe/databsag_w19j/90.pdf verlängert werden. Für die 94 sollte sich die Gemeinde … Weiterlesen

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Gedanken eines Piraten für den Arsch von Bremen (Blumenthal) und umzu.

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Als geborener „Arschthaler“ mach ich mir immer mal Gedanken wie man die vorhandene Umweltprobleme in einen Lösungsbeitrag für die Energiewende verwandeln kann.  Da ich die politische Erfahrung gemacht habe, dass Lösungen und Ideen immer von den regierenden Parteien kommen müssen, um irgendwie eine Chance auf Umsetzung zu haben, verzichte ich als Pirat auf die Urheberschaft. Jede der derzeit in Bremen regierenden Parteien erhält von mir das Recht, die nachfolgenden Betrachtungen als ihre eigene Idee zu vermarkten. Das Umweltproblem Nr.1 ist das stillgelegte Bundeswehr-Tanklager in Farge/Schwanewede. Nicht wegen der weitestgehend intakten unterirdischen Tankanlage, die die größte in Deutschland ist, sondern wegen der beiden Verladebahnhöfe in Farge, wo der eine oder andere Tropfen sich auf den Weg ins Erdreich begeben hat und nun langsam auf dem Grundwasser in Richtung Weser und Trinkwasserentnahmebrunnen Striekenkamp schwimmt. Da anscheinend genug von dem guten Stoff der Mineralölindustrie an den Verladebahnhöfen vorhanden ist wird sich das die nächsten Jahrzehnte bei der jetzigen Sanierung nicht ändern. Nähere Infos gibt es bei der BI Tanklager Farge http://tanklagerfarge.de/ oder  https://de.wikipedia.org/wiki/Tanklager_Farge . Da noch immer nicht abschließend geklärt ist, ob und was mit dem Lager passieren soll, ist meine Idee nutzen wir das Tanklager als Energiespeicher im Rahmen der Energiewende. Ich gestehen, dass diese Idee von der Idee des Ortsamtsleiter Herrn Peter Nowak des Ortsamts Blumenthal  https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-neue-idee-fuer-das-tanklager-farge-_arid,1679207.html inspiriert ist. Den ganzen Rahmenargumenten kann man zustimmen. Als Technologie würde ich die der Redox-Flow-Batterie https://de.wikipedia.org/wiki/Redox-Flow-Batterie wählen. Zumal der örtliche Energieanbieter EWE schon Erfahrungen mit der Technologie gesammelt hat. https://www.energate-messenger.de/news/188201/ewe-redox-flow-speicherprojekt-nicht-gestoppt https://www.zfk.de/energie/strom/artikel/ewe-groesste-batterie-der-welt-erst-nach-2025-2018-12-10/ Sollte man zumindest dort mal nachfragen ob sich das unverfüllte Tanklager für die Redox-Flow-Technologie umweltverträglich fit machen lässt. Ob nun Wärmespeicher- oder Redox-Flow-Batteriespeicher-Kraftwerk beides sind Kraftwerke für den Regelleistungsbetrieb https://de.wikipedia.org/wiki/Regelleistung_(Stromnetz) mit dem sich gutes Geld verdienen lässt. Redox-Flow hat sicherlich eine geringere Reaktionszeit als ein Wärmespeicher und wäre somit für den Regelenergieeinsatz effektiver. … Weiterlesen

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