Monatsarchiv: September 2014

Und nun ein Programmhinweis!

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AB Fluß TV präsentiert den satirischen Blockbuster: „Hey, hey, Olpenow, ich mach mir den Beirat, wie er mir gefällt.“ Als Reminiszenz an die Kindheit in der Tradition von „ Hey, hey, Pippi Langstrumpf, ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“ Für die Liebhaber des extra trockenen norddeutschen Humors in der Tradition von „Hey, hey, Putin Kampfschlumpf, ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Sehen Sie in der Hauptrolle den allseits beliebten, begnadeten Volksschauspieler Olpenow in seiner Paraderolle. Sehen Sie „Hey, hey, Olpenow, ich mach mir den Beirat ,wie er mir gefällt.“ Nach dem bekannten Drehbuch des Starautors Vorbue-Blupenow. Sehen Sie den besten Kopfpiloten der Welt, Johannes Schlüter. Nach den Welterfolgen Bush-Pilot , Putin-Pilot und Merkel-Pilot jetzt als Schupilot im Kopfpit. In Szene gesetzt vom Kameramann der Hooly-Wood-Blockbuster. „Videoüberwachung hat nur Vorteile“ „Spielraum Bahrsplate mit großer Beteiligung eröffnet“ Sehen Sie jede Menge engagierte Statisten aus den Parteien, aus Bürgerinitiativen, aus den Behörden, der Bevölkerung und Popcorn mampfende Freibeuter. Dieses satirische Meisterwerk stellt Spitzenformate wie „extra3“, „Neues aus der Anstalt“ und „Toll“ in den Schatten. Es ist einfach nur würdig für den Grimme Preis 2015. Demnächst zu sehen auf weser tv ? Auf jeden Fall demnächst mehr hier!   Härrr Statist Humpe: Wo warren Sie diesmal und die anderren Male? Arrbeiten Sie an einerr frreundlichen Errwähnung ihrres Föhrrerrs in den „neusten nationalen Nachrrichten“?

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Die Nr. 1, die Nr. 1, die Nr. 1 im Norden sind wir

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Teil 1: Wahrlich ein Grund zum Feiern  Ein Gastbeitrag von Blaise Bestombes Hörte man den die Überschrift bildenden Text, schmissig-froh intoniert auf die Melodie von „When the Saints“, in Bremen bislang vorwiegend bei Heimspielen des SW Werder im Weserstadion, wo es der grün-weiße Fan ungeachtet der jeweils aktuellen Tabellensituation des Heimvereins bekanntlich gern zur Aufführung bringt, so ist nun der schöne Tag gekommen, da endlich alle Bremer – Fußballfreunde oder nicht – hier fröhlich einstimmen können. Zu feiern nämlich gibt es die Zahl der Hartz-IV-Empfänger im Land Bremen, die nach den aktuellsten Zahlen bei charmanten 14,3% der Gesamtbevölkerung liegt. Nein, meine lieben Freunde, zur deutschen Meisterschaft reicht das noch nicht, da liegt die alte Reichshauptstadt Berlin standesgemäß mit 16,8% vorn. Aber immerhin, die Nr. 1 im Norden sind wir damit in der stolzen Freien Hansestadt Bremen. Nun wirken 14,3% – rein als Zahl betrachtet – ja gar nicht so spektakulär. Diese Sichtweise mag sich freilich ändern, wenn man weiß, dass der Bundesdurchschnitt der „Leistungsempfänger nach SGB II“ (so lautet die offizielle Bezeichnung der Hartz-IV-Empfänger) bei 7,6% liegt. Wir Bremer übertreffen also den Bundesschnitt um nahezu 90%. Das klingt dann schon beeindruckender, oder? Champagner für alle, Garçon! Weiterhin könnte man sich die Arbeit machen und die genannte Prozentzahl in Menschen umrechnen. Ja, Menschen. Denn wie bei selten einer anderen Zahl verbergen sich hinter dieser Zahl Menschen. So wie Sie. So wie ich. Also ran an den Speck: Bei einer großzügig abgerundeten Einwohnerzahl des Landes Bremen von 650.000 Menschen ergeben sich dann knapp 93.000 Menschen, die Leistungen nach SGB II beziehen. 93.000 Menschen. Das übertrifft deutlich die Gesamteinwohnerzahl einer kreisfreien Stadt wie etwa Delmenhorst mit seinen ca. 74.000 Einwohnern. Darauf erneut ein fröhliches Santé! Nun hat der Bundestagsabgeordnete Stracke von der N.., Verzeihung: CSU, in seiner Rede vom 11. 09. dieses Jahres … Weiterlesen

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